Manche Symptomenkomplexe sind mit der westlich orientierten Medizin nicht zu erfassen. In jeder Anamnese schaue ich deshalb meinen Patienten auch aus der Sicht der „traditionell chinesischen Medizin“ (TCM) an. Dieses seit über 3000 Jahren bewährte diagnostische und therapeutische Verfahren, zu dem neben anderen Aspekten auch die Akupunktur gehört, eröffnet einen erweiterten Blick auf die Beschwerden meiner Patienten, insbesondere, wenn „herkömmliche“ Behandlungsstrategien bisher erfolglos waren.

Beispiel:

Ein zu schwaches Leber-Qi kann zu folgenden Beschwerden führen:

  • Trockene, juckende Augen, verminderte Sehkraft, Probleme mit der Augenhornhaut
  • Probleme mit Bändern und Sehnen
  • Unzufrieden stellende Lebensplanung
  • Beschwerden in Hinsicht auf den weiblichen Zyklus/Menses/Wechseljahrbeschwerden
  • neurologische Erkrankungen, Ticks, Zuckungen
  • Blutqualität (Ekzeme/Psoriasis), Blutspeicher
  • trockene Haut/Haare/Nägel, Sehnen und Bänder, Ticks,
  • Räuspern

Aus der Sicht der westlichen Medizin kann man bei diesem Symptomenkomplex keine Zusammenhänge erfassen. Erst der Blick aus der chinesischen Medizin bringt die Diagnose auf der sich eine Therapie aufbauen kann.