Aufgrund seiner stark desinfizierenden Wirkung wird Ozon auch zur Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Schwimmbädern eingesetzt.

Wir verwenden ausschließlich medizinisches Ozon, das aus reinem Sauerstoff hergestellt wird. Medizinisches Ozon wirkt desinfizierend (bakterizid, viruzid, fungizid), entzündungshemmend, immunstimulierend und antioxidativ. Ozon verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und die Sauerstoffversorgung des Gewebes. Außerdem kann Ozon den Abbau ausscheidungspflichtiger Substanzen wie Harnsäure, Harnstoff und Kreatinin sowie von Neutralfetten (Triglyceriden) unterstützen.

Ozon darf nach aktueller Rechtslage nur rektal, subkutan und als Hautbegasung verabreicht werden – nicht als Eigenbluttherapie.

Als „kleine Eigenblutbehandlung“ darf es ab der Dezimalpotenz D5 mit Patientenblut verschüttelt und ggf. mit einem homöopathischen Mittel vermischt und intramuskulär reinjiziert werden. Bei Allergien verwenden wir ein spezielles zugelassenes Verfahren der Blutaufbereitung.

Als „rektale Begasung mit Ozon“ wird das Gasgemisch in den Enddarm insuffliert. Diese sehr einfach durchzuführende Behandlungsform eignet sich insbesondere zur Verbesserung der Leberdurchblutung, sowie bei entzündlichen Darmerkrankungen.

Mit der Beutelbegasung werden Ekzeme oder offene Wunden, Pilzbefall, sowie Brandwunden behandelt. Das zu behandelnde Hautareal wird mit einem luftdichten Kunststoffbeutel überzogen, in den medizinisches Ozon eingeblasen wird.

Ich bin Mitglied der Heilpraktikergesellschaft für Ozontherapie e.V. (HPGO3)

Anwendungsbeispiele / Indikationen (alphabetisch)

  • Angina pectoris (Beschwerden durch Einengung der Herzkranzarterien)
  • Allergien
  • Alterserkrankungen (Geriatrie)
  • Bluthochdruck
  • Brandwunden
  • Darmerkrankungen, entzündlich/chronisch
  • Durchblutungsstörungen
  • Gelenkrheumatismus
  • Herzinfarkt
  • Heuschnupfen
  • Infektanfälligkeit
  • Krampfaderleiden
  • Migräne
  • Neurodermitis
  • Offene, schlecht heilende Wunden
  • „Raucherbein“ (Verschluss von Arterien in den Beinen)
  • Schlaganfall (Nachsorge, wenn eine Durchblutungsstörung vorlag)
  • Schwindel
  • Thrombose (Behandlung der Folgeschäden)
  • Unterschenkelgeschwüre, „offenes Bein“

Kosten: rektale Begasung ca. Euro 18,00, Beutelbegasung ca. Euro 35,00