Infusionskonzepte – Drip Spa (20 Jahre Erfahrung in der Infusionstherapie)

Infusionen haben den Vorteil, dass sie den Verdauungstrakt umgehen und somit bedeutend schneller und ohne Verlust ihre Wirkung entfalten. Insbesondere wenn rasche Erfolge gewünscht werden, oder bei Resorptionsstörungen des Verdauungstraktes sind Infusionstherapien den oralen überlegen.

Zum Einsatz kommen Vitamine, Vitaminoide, Mineralstoffe/Spurenelemente, Aminosäuren, homöopathische Komplexmittel, Eigenherstellungen nach §13 Abs. 2b AMG, Basenmischungen, u.a.

Anwendungsbeispiele:

Energy Infusionen

Sport und Muskel

Neuropathien

Immun-Booster

Stress Relax

Bindegewebe

Augengesundheit

Rheuma

 

Energy Infusionen

Das Infusionskonzept „Energy“ unterstützt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Regeneration nach, oder vor besonderen Anforderungen, bzw. während Phasen erhöhter Leistungsbereitschaft.

Nach individuellem Bedarf: Vitamin C Hochdosis 15.-30.000 mg, Glutahion 600-1200mg, Vitamin B1, Pangamsäure (Vitamin B5) oder Vitamin B-Komplex (B1, B2, B3, B5, B6, B12, Folsäure), Carnosin, L-Carnitin*, L-Thyrosin,

L-Phenylalanin, Phosphatidylcholin, L-Lysin, L-Methionin, ILV (Interleucin, Leucin, Vanilin)

 

 

Sport und Muskel, sowie Regeration

Nach individuellem Bedarf: BCAAs (Leucin, Isoleucin und Valin), L-Citrulin, Taurin, L-Canitin, Carnosin, L-Arginin, Vitamin C 15-45g, Baseninfusionen

Tipp: Bei starker körperlicher Belastung lösen sie 1-2g Carnosin in Wasser auf und trinken sie diese Lösung. Innerhalb weniger Minuten ist eine deutliche Leistungssteigerung der ermüdeten Muskulatur zu spüren.

 

Neuropathien, Nervenschmerzen

Liegen die Nerven blank, sind häufig die sog. Myelinscheiden der Nerven in ihrer Funktion eingeschränkt. Myelinscheiden haben u.a. die Funktion, den Nerv elektrisch zu isolieren, ähnlich wie die Ummantelung eines Kabels. Zur Aufrechterhaltung und Reparatur dieser Myelinschicht sind bestimmte natürliche Substrate notwendig. Auch für die Signalübertragung und Signalverarbeitung werden spezielle Aminosäuren benötigt.

Indikation: Neuropathien, Konzentrationsstörungen, nachlassender Gedächtnisleistung, Missempfindungen, Taubheitsgefühl, u.a.

Nach individuellem Bedarf: Vitamin C Hochdosis 15-30g, Glutathion 600-1200mg, Vitamin B1, B6, B12, Magnesium, L-Carnitin, Alpha-Liponsäure 600-1200mg, L-Glutamin, Taurin, L-Phenylalanin, L-Methionin

 

Immun-Booster 

Empfohlen bei Infektanfälligkeit, zur Verkürzung der Erholungszeit während und zur Vorbeugung eines Infektes, verbesserte Wundheilung, prä- und postoperativ.

Nach individuellem Bedarf: Vitamin C Hochdosis 15-45g, L-Lysin (virale Infekte, wie z.B. Herpes), L-Arginin, L-Methionin, Carnosin, Glutamin, Glycin, Magnesium

 

Stress Relax

Vermehrter Stress, bedeutet vermehrten Verbrauch von lebens- und leistungsrelevanten Substraten. Langanhaltender Stress vermindert die kognitiven, wie auch die körperliche Leistungsfähigkeit. Vor, während und nach intensiven Belastungen kann die Zufuhr relevanter Substrate die Leistungsfähig rasch wiederherstellen.

Nach individuellem Bedarf: L-Tyrosin, Cholin, Tryptophan, Taurin, Glycin, Vitamin Komplex, Magnesium

 

Bindegewebe stärken

Bindegewebe bzw. kollagene Gewebe finden sich nicht nur in der Haut, sondern auch in den Gefäßen und allen anderen Organen. Beispielsweise kann ein Mangel an Vitamin C dazu führen, dass das Endothel (Innenschicht der Gefäße) brüchig und undicht wird, so dass es zunächst zu kleinen Einblutungen kommen kann. Auf der Haut als kleine, rote, punktförmige Erscheinungen, sogenannte Petechien erkennbar. Weitere Beispiele für eine Bindegewebsschwäche sind: Varizen, Besenreiser, Schwangerschaftstreifen und Organsenkungen.

Nach individuellem Bedarf: Vitamin C Hochdosis 15-45g, L-Lysin, L-Arginin, L-Prolin, L-Glycin

 

Augengesundheit (Augeninnendruck, Makuladegeration, Glaukom, Sehkraft)

Nach individuellem Bedarf: Vitamin C Hochdosis 15-45g, Taurin, L-Arginin, L-Carnitin, Carnosin

Orale Aufnahme von: Zeaxanthin, Lutein, Lycopin, Omega-3 Fettsäuren

 

Rheuma, Schmerzen im Bewegungsapparat

Schmerz ist ein Hinweis auf ein Defizit. Nicht selten verschwinden Schmerzen innerhalb von wenigen Minuten, wird der Mangel beseitigt. Ich empfehle eine

Nach individuellem Bedarf: Vitamin C 15-45g, Baseninfusionen, L-Prolin, L-Lysin, Phenylalanin, L-Glycin, Magnesium, Kalium, Alpha-Lipon-Säure, äußerliche Anwendung von DMSO 60% mit Magnesiumchlorid

Tipp: bei chronischen Entzündungen bieten manche Labore einen sogenannten TNF-Alpha Hemmtest an. TNF-Alpha ist der Botenstoff, welcher die Entzündung unterhält. An der Blutprobe des Patienten können die biologischen Substanzen ermittelt werden, die in Referenz zu Cortison die besten Ergebnisse erzielen, die Entzündung zu modulieren. Beispiele für Entzündungsmodulierende Substrate sind: Curcumin, Carnitin, Vitamin C, MSM, Omega-3 Fettsäuren u.a.m.

Arteriosklerose

Phosphatidylcholin (PPC) Infusionen – der Wirkstoff auch unter dem Namen Soyalecithin bekannt, ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure. Diese war ehemals unter dem Handelsnamen „Lipocorrabil“ erhältlich. Als biologische Substanz ist sie in der Lage, Fettablagerungen (Arteriosklerose) aus sämtlichen Arterien zu lösen und somit die Durchblutung erheblich zu verbessern.

Diese Therapie eignet sich für Patienten, welche unter Durchblutungsstörungen in der Peripherie (meist untere Extremitäten), aber auch am Herzenund im Gehirn leiden.

Das PPC ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure und verbindet sich molekular mit den in den Gefäßen befindlichen gesättigten Fetten. Über im Körper befindliche Transportsysteme (HDL Cholesterin) wird diese Verbindung aus PPC und Fettplaques zur Leber transportiert und mit die Gallenflüssigkeit über den Darm ausgeschieden. Je nach Umfang der Gefäßverschlüsse sind 10-20 Anwendungen nötig, um wieder eine ausreichende Durchblutung zu gewährleisten.

Kosten: 105,00 Euro für 1000mg/165,00 Euro für 2000mg PPC

Infusionen

Mehr Informationen dazu finden Sie in dem Ratgeber von Dr. med. Sprachmann und Prof. Dr. med. Schertel „Die LipoPower Kur“©. Von den beiden Autoren wurde ich ausgebildet und wende dieses Verfahren seit 2014 in meiner Praxis an.

Neben den bildgebenden Verfahren, die ich in meiner Praxis nicht anbieten kann, empfehle ich Patienten, bzw. Risikopatienten einige wichtige Laborparameter zu bestimmen, um das (familiäre) Risiko für Arteriosklerose zu ermitteln, bzw. Laborparameter zu bestimmen, welche weitere Defizite anzeigen, die die Wahrscheinlichkeit von Gefäßkomplikationen fördern.

Beispiel für Laborparameter „Gefäße“, die stets individuell bestimmt werden:

NT proBNT (Herzinsuffizienz), Magnesium, Kalium, Calcium, Selen, Zink im Vollblut, Matrix GLA Protein (Calcium Stoffwechsel – auch Osteoporose), ADMA (Argininmangel), Homocystein, oxidiertes LDL (nur dies haftet an den Gefäßwänden), Lipoprotein a (Thromboserisiko/athrogene Plaques), Omega 3 Fettsäureprofil, Coenzym Q10, Vitamin D, B12, Triglyceride, Carnitin