Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) nach Prof. Ardenne mit ionisiertem Sauerstoff

Jede Zelle benötigt Sauerstoff zur Energiegewinnung. Nahrungsbestandteile, wie Fett, Kohlehydrate und Eiweiße können nur mittels Sauerstoff in lebensnotwendige Energie umgewandelt werden. Ohne Sauerstoff kein menschliches Leben.

Ab dem 30. Lebensjahr sinkt der Sauerstoffgehalt in den Geweben kontinuierlich ab.

Zu den Sauerstoffmangel begünstigende Faktoren gehören beispielsweise Rauchen, Alkoholmissbrauch, Stress, manche Medikamente, Bewegungsmangel, flache Atmung.

Die Folgen des Sauerstoffmangels sind weitreichend: vorzeitiges Altern aufgrund geringerer Zellregeneration, Leistungsminderung, Blässe, Kopfschmerz/Migräne, Konzentrationsmangel, kalte Hände/Füße, Schwindel, Müdigkeit und selbst Immundefizite und Tumorerkrankungen sind auf eine mangelnde Sauerstoffversorgung zurückzuführen.

Worin besteht der Unterschied zwischen Sauerstoff und ionisiertem Sauerstoff?

Ionisierter Sauerstoff (IO2), besitzt eine negative Ladung gegenüber dem molekularen Sauerstoff (O2). Somit ist der ionisierte Sauerstoff wesentlich reaktiver und kann als Atemkatalysator angesehen werden. In der frischen Luft, in der wir uns wohlfühlen, ist der Anteil am IO2 besonders hoch – im Gebirge, am Meer, oder nach einem Gewitter.

Indikationen für eine SMT

  • Allgemeiner Vitalitätsverlust
  • Erschöpfungssyndrom
  • Stärkung des Immunsystems/Infektanfälligkeit
  • Durchblutungsstörungen
  • Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche
  • Regeneration / Vorbeugung nach Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Asthma bronchiale und chronische Bronchitis
  • Herzrythmusstörungen und Herzschwäche
  • Angina pectoris
  • Schwindelneigung
  • Kreislaufbeschwerden
  • Bluthochdruck
  • Arthrosen, Rheuma, Osteoporose und Wirbelsäulenleiden
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Hörsturz und Tinnitus
  • Regeneration nach schweren Erkrankungen und Operationen
  • Grauer Star und Retinopathien

Wie verläuft eine Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie?

Um einen länger anhaltenden Effekt zu erreichen, werden idealerweise 15-20 Behandlungen durchgeführt. Die zeitlichen Abstände sollten möglichst gering gehalten werden. Das Schema Mo. – Mi. – Fr. hat sich in der Praxis gut bewährt. Eine Sitzung dauert ca. 20-25 min.

Liegen besonders starke Störungen der Durchblutung vor, sollte man die SMT mit der Ozontherapie kombinieren. Diese können gleichzeitig durchgeführt werden und ergänzen sich in ihrer Wirkung ideal.