Mit Rheuma (altgriechisch Strömung/Fluss) werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen. Die medizinisch korrekte Bezeichnung für Rheuma ist „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises“

Über 200 verschiedene Erkrankungen sind unter den Begriff “Rheuma” zusammengfasst, wie beispielsweise Arthrose, Polyarthritis, M. Bechterew, Fibromyalgie, Weichteilrheumatismus und viele weitere Muskel-, Skelett-, und Organerkrankungen.

Über 25% der Bevölkerung, das sind 20 Millionen Menschen, leiden an Beschwerden des Bewegungsapparates und ungefähr

10 Millionen davon sind bereits chronische erkrankt. Die häufigste Lokalisationen sind dabei: Wirbelsäule, Knie und Hüften

Unser Focus bei rheumatischen Erkrankungen:

1.) Vitalstoffmängel, die rheumatische Erkrankungen im allgemeinen beeinflussen und die wir labordiagnostisch abklären und therapeutisch beseitigen können.

2.) Darmerkrankungen, welche die Aufnahme wichtiger Nährstoffe verringern

3.) Allergie, Nahrungsmittelunverträglichkeiten

4.) Ernährungsberatung

und die daraus resultierenden Therapieoptionen.

Diagnostik: Labor Blut

Therapieoptionen:

  • Substitution fehlender Vitalstoffe oral/per Infusion/Injektion
  • Beseitigung von Verdauungsstörungen – Leber/Bauchspeicheldrüse/Magen/Darm
  • Regulation des Säure/Basenhaushalts (pH-Wert)
  • Ozontherapie (Antioxidativ, Antientzündlich, Durchblutungsfördernd)
  • Akupunktur
  • Ernährungsberatung
  • Organpräparate/Organ- Peptide

Übergewicht/Ernährung:

Nicht allein die erhöhte physikalische Belastung der Gelenke/Bänder/Muskeln sondern auch der Stoffwechsel ist entgleist (pH-Wert, chron. Entzündung durch zu große Fettzellen, etc.)

Die Fettzellen sind als Entzündungsaktivatoren entlarvt. Früher wurde Fettgewebe nur als Speichergewebe angesehen. Heute zeigen immer mehr Forschungsergebnisse, dass mit Fettsäuren prall gefüllte und damit große Fettzellen unseren Stoffwechsel und unsere Gesundheit schädigen: diese große Fettzellen geben entzündungsfördernde Botenstoffe ab – normale, kleine Fettzellen nicht. Deshalb haben Übergewichtige ständig leicht erhöhte Entzündungswerte im Blut (z.B. leicht erhöhte Werte an TNF-a sowie an Interleukin). Diese sogenannten subklinisch chronisch erhöhten Entzündungswerte bewirken keine Schwellung und keine Rötung. Deshalb werden sie auch nicht wahrgenommen. Sie erhöhen jedoch das Risiko für Typ 2 Diabetes, für einen Herzinfarkt, für Schlaganfall, für Krebs, für Arthrose und Rheuma.

Therapie:

Eigenblut, orale Medikamente, Colon Hydro Therapie, Infusion, Ozontherapie